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125 Jahre
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Von gestern bis morgen |
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Die Geschichte unserer Feuerwehr - Das 125-jährige
Jubiläum im Jahre 2010 |
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01.Juni 1885 - Ein Tag, der die Geschichte der Stadt Nordhorn mitprägen
sollte, ein Tag an dem das Feuerlöschwesen in dieser Stadt einen
geschichtlichen Umbruch vernahm. Was zuvor unorganisiert und unstrukturiert,
im Bedarfsfall von irgendwelchen Bürgern übernommen wurde, sollte von dort
an durch eine Feuerwehr übernommen werden. Hintergrund dazu war die
Neuorganisation des Feuerlöschwesens in ganz Deutschland, in der zweiten
Hälfte des 19. Jahrhunderts. Auch in unserer Stadt hielt diese Neuordnung
Einzug und man benötigte fortan technisch interessierte und möglichst vor
gebildete Kräfte zur Bedienung der neuen Feuerlöschgeräte. Somit war dieser
Tag, der 01. Juni im Jahre 1885, der Gründungstag der Freiwilligen Feuerwehr
Nordhorn, die als Ortsfeuerwehr Nordhorn am 01.Juni 2010 ihr 125jähriges
Bestehen feiern wird. |
Damals
unglaubliches hat sich in dieser Zeit in allen Feuerwehren Deutschlands
getan. Die "Urquelle", das eigentliche Feuerlöschen ist längst nicht mehr
das Hauptaufgabenfeld der Feuerwehr. Viele weitere Dinge sind hinzugekommen,
die hauptsächlich technisch geprägt sind.
Die Feuerwehr, übrigens nicht nur in unserer Stadt sondern überall, hat
sich zu einer Einrichtung zur Abwehr universeller Gefahren entwickelt. Neu
hinzugekommen sind zum Löschen, somit das Retten, das Bergen und das
Schützen. Trotz fast 125jähriger Zeitgeschichte und allen Veränderungen, ist
aber eines geblieben, eine Grundidee, die Generationen, Kriege und mehrere
Staatsformen überlebte - Nach wie vor stehen Bürger bereit, die sich mit
großem Engagement, freiwillig und ehrenamtlich, für ihre Mitmenschen
einsetzen, wenn diese in Not und Gefahr sind. Sie geben sich in einer
freiwilligen Verpflichtung zum Dienst an der Gemeinschaft hin. Fast 125
Jahre sind in Nordhorn vergangen, die Anlass geben, darüber nachzudenken,
warum eine Organisation, trotz aller Wirren eines mehr als bewegenden
Jahrhunderts, noch Bestand hat. |
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Das Signet der Feuerwehren |
Jedem
Bürger wird Hilfe gewährt, ohne Ansehen von Staat und Religion, kein
Feuerwehrmann fragt nach klingender Münze, fast unbemerkt versieht er seinen
Dienst am Nächsten. Ein Dienst, der ihn das ganze Leben begleitet - und auf
all dies ist er Stolz. Diese vielen vielen Jahre Geschichte der Feuerwehr
Nordhorn sollen im Folgenden nun erläutert werden und mit einem Ausblick auf
die Festwoche zum 125jährigen Bestehen, hier ihren Abschluss finden. Dabei
soll der Interessierte Leser aber keine Bedenken haben, dass er nun 125
Stunden Zeit benötigt um zum Ende zu kommen. Nein, vielmehr soll im nun
Kommenden, kurz und knapp ein Eindruck vermittelt werden, der jedem die
Feuerwehr in unserer Stadt bekannt und vertraut macht und ihm vermittelt,
nachempfinden zu können, was sich in dieser Zeit alles getan und bewegt hat.
Kommen Sie nun mit, auf eine Zeitreise, zwei Jahrhunderte zurück in die
Vergangenheit, die in der Zukunft, dem 01.Juni 2010 enden wird.
Erstmals in einer offiziellen Schrift wurde das Feuerlöschwesen in unserer
Stadt um 1500n.Chr. erwähnt. Nach einem verheerenden Brand, bestimmte die
Einwohnerschaft in Nordhorn eine Feuerordnung, in der Regeln zum Verhalten
und Tun im Brandfalle niedergeschrieben waren, einzuführen. |
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Diese hielt lange
Zeit an, bis Bischof Ernst-August von Münster, der Vormund des
minderjährigen Grafen war, sie am 16.Juli 1742 für aufgehoben erklärte, da
sie in Vergessenheit geraten war und somit an Wirkung verloren hatte. Fast
13 Jahre dauerte es dann, bis die Regierung am 03.März 1755 eine neue, den
Zeitverhältnissen angepasste, Brandordnung verfasste.
Zum ersten Mal wurde gesetzlich festgeschrieben, das Städte und Gemeinden
für das Feuerlöschwesen verantwortlich sind. Nach einer Ergänzung am
01.November 1791, blieb diese Verordnung bis zum Jahre 1807 gültig.
Am 05.September 1807, im Zuge der Freiheitskriege, trat die Feuerordnung
des Großherzogtums Berg für die Stadt Nordhorn in Kraft, die am Ende dieser
Kriege wieder außer Kraft gesetzt wurde und durch die vom 03.März 1755
ersetzt wurde. Diese wurde am 21.April 1816 nochmals ergänzt und hielt bis
zum 31.Dezember 1824. An diesem Tage erschien eine neue Verordnung, die vom
Bürgermeister der Stadt persönlich aufgestellt wurde. Diese neue
Feuerordnung wurde allen Spritzenleuten und Gemeinderäten am 30.Dezember
1824 mitgeteilt und sie ging, in Anlehnung an den damaligen Bürgermeister Vincke, als "Vinckesche Feuerordnung" in die Geschichte der Stadt Nordhorn
ein. Städte und Gemeinden im weiten Umkreise nahmen sich diese um Vorbild.
Diese neue Feuerordnung hielt in Nordhorn bis zum 26.März 1873, dann trat
aufgrund der neuen Polizeiverwaltung, eine neue Löschordnung in Kraft. |
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Löscheimer mit Laterne |
| Aufgrund der
Industrialisierung, die auch vor Nordhorn nicht halt machte, veränderte sich
alles. Die Solidarität und Bereitschaft der Bürger anderen Menschen zu
helfen und am Feuerlöschwesen teilzunehmen nahm ab. Das Gefühl der
Verbundenheit ging verloren. Hinzu kam die Technisierung im Feuerlöschwesen,
der Eimer verlor an Bedeutung, neue Spritzen und Gerätschaften kamen auf den
Markt und erforderten vor gebildete Kräfte. Alles Vorherige schien sich
aufzulösen und man lief Gefahr, dass nicht mehr koordiniert werden konnte
und so die Katastrophen ihren Lauf nehmen würden - man hatte Angst ins
Mittelalter zurückzufallen. Somit mussten schnellstmöglich Regelungen und
Verordnungen geschaffen werden, um Sicherheit zu gewährleisten und Feuer zu
bekämpfen. Diesem nahm sich ein gewisser Amt- shauptmann Deym an, der am
18.Juli 1884 ein Schreiben an die Stadt Nordhorn sendete und darin empfahl,
eine Freiwillige Feuerwehr einzurichten. Der damalige Bürgermeister Beim
beantwortete dieses Schreiben und gab darin an, das die Idee des
Amtshauptmanns in Nordhorn sehr begrüßt wurde und man schnellstens einer
Freiwillige Feuerwehr in der Stadt Nordhorn ins Leben rufen will. Zuvor
traten am 01.August die städtischen Kollegien zusammen, um einer Einrichtung
zu beschließen, wenn die Ausgaben für Material keine großen werden und die
Anschaffung einer Spritze gewährleistet werden kann. |
Am 01.Juni 1885 dann wurde das
Statut für die Freiwillige Feuerwehr Nordhorn erlassen, 42 Mitglieder traten
ihren Dienst an, der Älteste war 39, der Jüngste 19. 1899 war die Zahl schon
auf 70 aktive Mitglieder gestiegen, von denen sogar ein Mitgliedsbeitrag von
15 Pfennigen gezahlt wurde. Das war notwendig, da man die im
Feuerlöschdienst tätigen Mitglieder selbst ausrüsten musste. Da das Geld
vorn und hinten nicht reichte, stand die Feuerwehr sogar mit Schulden dar.
Aus diesem Grunde hielt sich auch die Ausrüstung der Wehr jahrzehntelang in
Grenzen.
1899 ist man im Besitz einer Abprotzspritze mit Saugwerk, einem
Wasserkasten und zwei Druck- schlauchhähnen. An Schlauchmaterial waren 140
Meter Zubringer und 100 Meter Druckschlauch sowie ein Zubringer vorhanden.
Erst nach dem Ersten Weltkrieg besserte sich die Lage der Feuerwehr
erheblich. Nach den Zusammenschlüssen der Freiwilligen Feuerwehr und der im
Krieg entstandenen Pflichtfeuerwehr zur Städtischen Freiwilligen Feuerwehr
wurde die Ausrüstung ver- vollständigt und erneuert. |

Ausrüstung zum Ende des 19. Jahrhunderts |
| Im Jahre 1926 erhielt man eine
Handzugleiter mit 17 Metern Steighöhe. 1929 kam dann die erste Motorspritze
dazu, im selben Jahr bezog man das neue Feuerwehrhaus an der Alten Maate. Das erste Löschgruppenfahrzeug
bekam die Wehr kurz vor dem 2.Weltkrieg im Jahre 1938, alsbald folgte ein
Zweites und auch die technische Ausrüstung wurde erweitert. Hinzu kamen
Rauchmasken und Kreislaufgeräte, Schaumrohre und andere Speziallöschgeräte.
1941 nahm man die vierte Motorspritze in Betrieb, um all diese auch
effizient einsetzen zu können, wurden an den Ufern der Flüsse und Kanälen
der Stadt Rampen errichtet, um die Wasserentnahme zu sichern. Weitere
Löschteiche und Rampen wurden in Stadtteilen errichtet, die weiter weg von
den Flüssen und Kanälen lagen. Im Laufe des Krieges wurde die Ausrüstung
aufgrund der hohen Anforderungen weiter ergänzt und die Ausbildung der
daheimgebliebenen erheblich intensiviert. Als der zweite Weltkrieg endete,
war man umfangreich aus- gestattet und hatte ein Ausbildung die allen
Anforderungen entsprach. Fahrzeug- und Gerätetechnisch besaß man ein
Löschgruppenfahrzeug (LF15V), ein Lösch- gruppenfahrzeug (LF8), ein
Sonderfahrzeug, eine Handzugleiter, eine Tragkraftspritze auf Anhänger,
sowie eine fahrbare Kraftspritze und ein Schlauchboot. Wie oft die Wehr
innerhalb des Krieges zum Einsatz kam, lässt sich nicht mehr feststellen, da
die meisten Aufzeichnungen in den Wirren des Krieges verloren gingen. Etwas
Niedergeschriebenes fand man lediglich aus den Jahren 1898 bis 1915. In
dieser Zeit wurde die Nordhorner Feuerwehr zu 26 Brandfällen gerufen. |
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Die gute Ausrüstung, die man nach Kriegsende
besaß, blieb jedoch nicht lange erhalten. Die Besatzungsmächte requirierten
das gesamte Gerät, die Bevölkerung nahm sämtliche Kleidungsstücke an sich,
zudem waren die Reihen der Kameraden sehr gelichtet, da die meisten in
Kriegsgefangenschaft gerieten oder im Krieg gefallen waren. Da dieser
Zustand nicht von Dauer sein konnte, lag auf der Hand. So ordneten die
Besatzer den Wiederaufbau des Feuerschutzes an, der jedoch von erheblichen
Mängeln und Behinderungen begleitet war. Uniformen waren verboten, das
Tragen von Stiefeln nicht erwünscht. Kommandos und Ordnungsdienste waren
untersagt und Fahrzeuge gab es schon gar nicht.
Trotz allem begann man unverdrossen, mit dem Wiederaufbau. Als erste
"Fahrzeuge" wurden zwei alte Handwagen, zum Transport der Tragkraftspritzen,
in Dienst gestellt. |
| Die nötigsten
Ausrüstungsgegenstände wurden organisiert, zudem wurde sehr sehr viel
improvisiert - der Idealismus, mit dem die Wehr durch die schweren
Kriegsjahre getragen wurde, setzte sich wieder durch. Alte, zu
Feuerwehrfahrzeugen umgerüstete, Wehrmachtsfahrzeuge tauchten plötzlich auf,
die Beweglichkeit und Schlagkräftigkeit aus den Jahren vor dem Krieg war
wieder gegeben. Am 19.März 1949 besaß man 3 Fahr- zeuge mit je einem
Anhänger. An diesem Tage beschloss man auch die An- schaffung eines neuen
Tanklöschfahrzeuges sowie einer neuen Drehleiter.
Langsam wuchs auch die Zahl der Mitglieder wieder an, und so konnte man mit
Beginn der Fünfziger Jahre systematisch damit beginnen, eine technisch und
organisatorisch angepasste Feuerwehr aufzubauen, den es galt auch, mit dem
rasanten Wachsen der Stadt mitzuhalten. Ein haupt- amtlicher Gerätewart
wurde eingestellt. Werbeaktionen zur Gewinnung von Nachwuchskräften wurden
durchgeführt und trugen auch sehr bald Erfolg. |
| Am 17. und
18.September 1955 feierte die Freiwillige Feuerwehr Nordhorn ihr 70jähriges
Bestehen. Zu diesem Zeitpunkt zählte die Wehr fast 60 Mitglieder, denen ein
Tanklöschfahrzeug (TLF15), ein Lösch- gruppenfahrzeug (LF8), zwei
Spezialfahrzeuge für Sondereinsätze, zwei Tragkraftspritzen mit Anhänger
sowie ein Schlauchboot dabei halfen, die bei den Einsätzen gestellten
Aufgaben zu bewältigen. Tage, Monate und Jahre nach dem Krieg vergingen und
man hatte eine ausgezeichnet aus- gestattete Wehr beisammen, die den Schutz
der Stadt Nordhorn gewährleisten konnte. |

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Die Mannschaft der Nordhorner Wehr zum Ende des 19.
Jahrhunderts |
Im Jahre 1965 wurde der Fahrzeugbestand
noch um einen Mannschaftstransportwagen erweitert und auch die allgemeine
Ausrüstung wurde erheblich ergänzt. Aber nicht allein die Ausrüstung und
Ausstattung wuchs.
Die Feuerlöschmethoden nahmen in dieser Zeit einen erheblichen Wandel vor,
somit war es erforderlich, das man noch mehr Personal bekam und es auf die
neuen Gegebenheiten in strategischer und technischer Hinsicht ausbildete.
Beim 90jährigen Jubiläum im Jahre 1975 zählte die Ortsfeuerwehr Nordhorn,
die nun zusammen mit der Ortsfeuerwehr Brandlecht, die Freiwillige
Feuerwehr Nordhorn bildete, 75 aktive Mitglieder im Alter von 19 bis 65
Jahren. Weiterhin gehörten der zwischenzeitlich gegründeten Jugendfeuerwehr
26 Jugendliche an. Der Alters- und Ehrenabteilung waren 15 Kameraden
beigetreten, die das Dienstalter von 65 Jahren überschritten
hatten.In den Jahren von 1965 bis 1975
wurde der Fahrzeugpark erheblich modernisiert, so dass man der Bevölkerung
am Jubiläumstag zu den bisher bestehenden Fahrzeugen eine neue Drehleiter
(DL30H), ein Trocken- tanklöschfahrzeug (TroTLF16) sowie ein
Löschgruppenfahrzeug (LF16TS) präsentieren konnte. |
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Der Fahrzeugbestand und das Feuerwehrhaus an der "Alten
Maate" Mitte der 50er Jahre |
Zudem erhielt man im Jahre 1975 noch ein
neues Mehrzweckfahrzeug. Grundsätzlich bedeutete das 90jährige Bestehen
einen Wendepunkt in der Geschichte der Wehr, man war hervorragend aus-
gestattet und ausgerüstet. Zudem besaß man eine hoch motivierte Mannschaft,
alle Kameraden waren perfekt, auf dem neuesten Stand der Technik,
ausgebildet. Hinzu kam, dass man fortan nicht mehr über die Sirenen in der
Stadt alarmieren musste - es wurden Funkmeldeempfänger zur "Stillen
Alarmierung" angeschafft. Dies alles war das Fundament, auf denen die
Nächsten 35 Jahre, bis hin zum Jubiläum im Jahre 2010, aufgebaut wurden und
natürlich immer noch werden. |
Die Wehr und ihre Ausstattung wuchsen
weiter. So erhielt man im Jahre 1978 ein neues allradgetriebenes
Löschgruppenfahrzeug (LF8), im Jahre 1981 kam ein neues Tanklöschfahrzeug
TLF 16/25 mit 3000 Litern Fassungsvermögen hinzu. Als erste Wehr im gesamten Landkreis erhielt
man, noch vor dem TLF16/25, im Jahre 1980 eine Rüstwagen, der mit
vielfältigem und hochwertigen Gerät ausgestattet war und im gesamten Umland
seines Gleichen suchte. Die Kosten dafür lagen damals bei 250.000 Mark also
rund 125.000 Euro. Einen weiteren Meilenstein in Ihrer Geschichte erreichte
die Ortsfeuerwehr Nordhorn am 27.Juli 1980. An diesem Tage wurde das neue
Feuerwehrhaus an der Wietmarscher Straße bezogen. Wie notwendig dieses Haus
war, zeigte sich daran, dass der damalige Bürgermeister der Stadt Herr
Opolony schon 1959 auf die Museumsreife des alten Feuerwehrhauses an der
Alten Maate angesprochen wurde. Bei seiner Antrittsrede im Dezember 1961
bezeichnete es der neue Stadtbrandmeister Paul Prinz als den größten Wunsch
der Nordhorner Wehr, bald ein neues Domizil beziehen zu können. Das dieses
noch fast 20 Jahre dauern würde, erahnte damals niemand.
Man tat alles, um eine schnelle Lösung herbeizuführen, denn die Zustände an
der Alten Maate waren nahezu unerträglich. Im Januar 1962 übergab man ein
selbstgebautes Gerätehausmodell als Hinweis bei der Stadtverwaltung auf den
lang ersehnten Wunsch und als stete Mahnung an den damaligen Bürgermeister
Eberhard Liese. |
Im August 1964
wurde dem Rat der Stadt Nordhorn eine Resolution zur Kenntnis gebracht, mit
der auf die katastrophalen Zustände im Gerätehaus erinnert und in der
gebeten wurde, das Problem schnellstmöglich zu lösen. In den Folgejahren
beschäftigte dieses Thema immer wieder die Kommunalpolitik, bis endlich 1976
ein Beschluss gefasst wurde, ein neues Feuer wehrhaus zu bauen. Im April
1978 legte jedoch die CDU-Fraktion ihr Veto dagegen ein, da der gewählte
Standort an der Nordhorner Bachstraße nicht geeignet sei. Zwar bau man
unmittelbar neben der Feuerwehrtechnischen Zentrale, jedoch mitten in einem
Wohngebiet. Auch die beengten Fahr bahnverhältnisse seien nicht geeignet
für ein reibungsloses Ausrücken der Feuerwehr. In den Folgetagen dieses
Einwandes gab es innerhalb des Rates heftigste Diskussionen, jedoch war man
sich einig, dass man umgehend einen neuen Standort finden musste. Passieren
tat allerdings nicht, im Gegenteil, die Lage spitze sich dramatisch zu. Das
Ortskommando befasste sich mit der Standortfrage und sprach sich für den
Standort an der Bachstraße aus. Ferner schrieb man am 19.April 1978 an den
Stadtdirektor, dass man aufgrund der aktuellen Zustände nicht mehr in der
Lage sei, allen Bewohner der Stadt einen gleich guten Feuerschutz zu
gewähren. 2 Tage später entschied sich der Rat der Stadt Nordhorn für die
Ansiedlung eines neuen Kaufhauses in der Innenstadt. Für diesen Neubau müsse
das alte Feuerwehrhaus an der Alten Maate weichen. Man beschloss somit einen
Abriss, ohne zuvor die Standortfrage eines neuen Feuerwehrhauses geklärt zu
haben. Zwar wurde auf eine Lösung gedrängt, jedoch fasste man keinen
Beschluss im Rat. Feuerwehrmitglieder brachten ihre Enttäuschung durch
Leserbriefe zum Ausdruck und schlossen einen Streik nicht aus. Weitere
heftige Proteste folgten. Orts- und Stadtbrandmeister lehnten gar für den
Alarmfall jegliche Verantwortung für Einsatzbeeinträchtigungen ab. Am
17.Juli 1978 war es dann endlich so weit, der Verwaltungssausschuss teilt
mit, dass ein neuer Standort gefunden sei. Auf einem 7000qm großen
Grundstück an der Wietmarscher Straße könne nun gebaut werden. Unter Protest
zog man nun in eine provisorische Unterkunft im Nordhorner Gewerbe- und
Industriepark um, bis der Neubau bezugsfertig war.
Der Baubeginn erfolgte dann am 14.April 1979, das Richtfest feierte man am
13.November dieses Jahres. Am Mittwoch den 4. Juni 1980 dann bezogen die
Kameraden das 1500qm und 11 Einstellboxen umfassende Feuerwehrhaus. |

Das Haus an der "Alten Maate" wurde sehr
bald zum Zankapfel |
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Die Wehr zum 90.jährigen Jubiläum im Jahre 1975 |
| Am 27.Juli fand die offizielle Übergabe
unter großer Beteiligung statt. Bürgermeister Cornelius Gemmeker übergab den
Schlüssel an den Stadtbrandmeister Hermann Mannsbrügge, der die Ansicht
vertrat, dass die 2,7 Millionen Mark teure Unterkunft auch noch im Jahr 2000
den Ansprüchen der Wehr gerecht würde. Das er damit damals den maximalen
Zeitpunkt nannte, konnte selbst er nicht ahnen. Wie notwendig die
Weiterentwicklung, mit dem neuen Feuerwehrhaus und modernster
Fahrzeugtechnik war, zeigt auch die Einsatzstatistik der letzten Jahre.
Waren es 1975 noch 70 Einsätze, so musste man 1982 schon über einhundert Mal
ausrücken - Tendenz in den Folgejahren weitersteigend. |
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"Wir kennen
nicht die Zukunft, wir wissen nicht um den Nächsten Brand und um kommende
Unglücke. Wir können aber die Gewissheit haben, dass die Feuerwehr Nordhorn
- personell und materiell - gut ausgestattet, in kürzester Zeit zur Stelle
ist, wenn Bürger in Not geraten sind." |
1985 im Jahr des 100jährigen Bestehens der
Wehr, lagen ereignisreiche Zehn Jahre hinter den Kameraden. Nach dem
kompletten Wandel im Jahr 1975, in dem man den Grundstein für das noch heute
Bestehende legte, folgten bis 1985 Ereignis- und Einsatzreiche Jahre, in
denen viele Großbrände zu verzeichnen waren, zu deren Bekämpfung man auch
die entsprechende Ausrüstung, Mannschaft und Ausbildung brauchte, all dies
wuchs bis 1985 kontinuierlich mit. Am Tag der Jubiläumsfeierlichkeiten
zählte die Wehr 91 aktive Feuerwehrleute, neun in der Alters- und
Ehrenabteilung sowie 16 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr. Neben dem neuen
Feuerwehrhaus war man im Jahre 1985 auch technisch auf dem neuesten Stand.
Zudem wurde für alle Kameraden im Jubiläumsjahr die persönliche
Schutzausrüstung, sowie die Dienstkleidung komplettiert. |
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Der Fahrzeugpark im neuen Feuerwehrhaus
an der Wietmarscher Straße 1982.
MTW - TLF16/25 - RW2 - SW2000 - LF16TS
- TroTLF16 - LF8 - ELW1 - LF16 - DLK23-12 |
| Mit großen Schritten ging es
dann weiter in die "Neuzeit". Diese hatte geschichtlich gesehen, dann aber
nicht mehr so viel turbulentes zu bieten wie die Jahrzehnte zuvor. Der
Wandel war gemacht, nun hieß es, den Stand zu halten und weiter zu
verbessern. Es wurden weitere neue Kameraden aufgenommen, da man den
Personalbestand von aktuell etwas über einhundert auf über hundert bringen
wollte. Zudem sollte die Jugendarbeit verstärk werden. Die Jugendfeuerwehr
erhielt zusätzliche Ausbilder, damit man auch hier an Personal aufstocken
konnte und somit einen sicheren Unterbau und keine Nachwuchssorgen hatte.
Wesentlicher Bestandteil der kommenden Jahre, war die Modernisierung der
Einsatzfahrzeuge, von denen doch einige in die Jahre gekommen sind. |
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Zudem kamen neue Aufgaben auf die Feuerwehr
zu. Der Bereich zur Abwehr und Bekämpfung atomarer, biologischer und
chemischer Gefahren war völliges Neuland für die Feuerwehren und somit auch
für die Nordhorner Wehr. Bezüglich dessen, rüstete man schon frühzeitig das
alte LF16 zu einem GW-Umweltschutz um. Um den Ansprüchen gerecht zu werden,
war dies allerdings nur ein Behelf. Als man im Jahre 1992 einen spezielle
Gruppe zur Bekämpfung dieser Gefahren einrichtete und sie entsprechend
schulte, stellte man dann auch sehr schnell zwei Spezialfahrzeuge
in Dienst, die den Fahrzeugpark erweiterten. |

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Ein sehr umfangreich beladener Gerätewagen
Gefahrgut kam noch im selben Jahr der Gründung dieser Spezialgruppe hinzu,
im Folgejahr stellte man noch einen Gerätewagen Messtechnik in Dienst. Mit
diesem neuen Aufgabengebiet stiegen natürlich auch die Einsatzzahlen rapide
an. Gefahrgutunfälle jeglicher Art kamen hinzu. Im Jahr 1993 überschritt man
zum ersten Mal die Zahl 200 bei den Einsätzen. Bei diesen waren einige
Spektakuläre sowie viele Großeinsätze dabei, es ging in die neuere
Geschichte ein, als das Jahr, das alles bisher dagewesene übertraf. Ein
Einsatz folgte dem anderen - der fast komplette Dachstuhl des
Marienkrankenhauses wurde ein Raub der Flammen - eine große Autowerkstatt im
Gewerbe- und Industriegebiet brannte vollständig aus - ein Gasexplosion
hielt die Rettungskräfte ein ganzes Wochenende in Atem - und vieles mehr
geschah in diesem Jahr. Somit erkannten Bürger und die Verantwortlichen der
Stadt, wie wichtig ihre Feuerwehr überhaupt ist und was sie alles zu leisten
im Stande ist. Die Folge war, dass man fortan eine sehr gute Verbindung zu
den Entscheidungsträgern bei der Stadt Nordhorn hatte und das man erheblich
am Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit arbeitete. Die Dokumentation von
Einsätzen wurde intensiviert und es wurde nach und nach ein Bilderarchiv aufgebaut, dass heute seines Gleichen sucht. |
Der Fahrzeugbestand wurde weiter
modernisiert. 1996 wurde das TLF16/25 erneuert, 1998 das MTF und im Jahr
1999 schuf man mit der Anschaffung eines ELW 2 einen neuen Aufgabenbereich
für die Nordhorner Feuerwehr - die Ausbildung in der technischen
Einsatzleitung wurde forciert und die Gruppe wurde bis zum heutigen Tage
stets erweitert und bildet aktuell eine eigene Einheit. Die Feuerwehr ihre
Aufgaben und ihr Umfeld wuchsen aber immer weiter. Auf dem Gelände neben dem
Feuerwehrhaus entstand die neue Feuerwehtechnische Zentrale, zudem erhielt
man zusätzliche Ausbildungsflächen, die aber leider bis Anfang 2009 nur
bedingt nutzbar sind, da sich die Verantwortlichen des Landkreises bis Ende
2008 dagegen ausgesprochen haben, diese Fläche zu einer ausreichend
nutzbaren Ausbildungsfläche auszubauen. Seitens der Stadt Nordhorn hat man
durchaus Bereitschaft gezeigt, diese fast 5000qm große und nahezu ungenutzte
Fläche herzurichten, sogar die finanziellen Mittel standen bereit, jedoch
fand man keine Einigung. Und dann im November 2008 die Wende, auch der
Landkreis Grafschaft Bentheim lenkte ein, genehmigte den Bau des
Übungsplatzes und stellte hier die gleichen Mittel bereit, wie sie zuvor
schon seitens der Stadt Nordhorn zugesagt wurden. Somit ist im März 2009
Baubeginn für diesen dringend notwendigen Übungs- und Ausbildungsplatz.
Zu vergessen in in der Historie natürlich nicht die Partnerschaft zu
unseren unmittelbaren Nachbarn in den Niederlanden. Nicht zuletzt ist die
gute Freundschaft ein Verdienst von Martien Oude Doubbelink (2.von links auf
dem Bild unten) der unglaublich viel für die sehr guten Beziehungen zwischen
der Nordhorner und der Denekamper Wehr auf niederländischer Seite getan hat.
Aber nicht allein das, er war es, der es letztlich möglich machte, dass
erstmals eine deutsche Wettbewerbsgruppe in den Niederlanden antreten
durfte, was in der Presse jenseits der Grenze als großen Erfolg gefeiert
wurde. Aber auch sonst arbeitet man in jeder Hinsicht erfolgreich zusammen,
sei es bei Einsätzen oder auch einfach im alltäglichen Bereich. Die
Kommunikation in die Niederlande läuft einwandfrei und natürlich ist es auch
umgekehrt so. Es wurde sogar ein gemeinsames Konzept erarbeitet, in dem
festgelegt wurde, dass bei Einsätzen im Nachbarland auch umgehend die
Rettungskräfte jenseits der Grenze verständigt werden und entsprechend
ausrücken.
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Aber nicht allein in die Niederlande pflegt man
Partnerschaften. Auch nach Frankreich zur Feuerwehr in Nordhorns
Partnerstadt Monteviliers hat man eine große Freundschaft geschlossen, die
sich in vielen Besuchen wieder spiegelt. Eine Freundschaft ganz besonderer
Art unterhält man allerdings zu einer Wehr in der ehemaligen Deutschen
Demokratischen Republik. Nach dem Mauerfall, schloss die Stadt Nordhorn
einen
Städtepartnerschaft zu der Stadt Reichenbach im Vogtland - dies war Grund
genug, auch Kontakt zu der dort ansässigen Feuerwehr aufzunehmen und auch
mit ihr eine Partnerschaft ins Leben zu rufen, die bis heute anhält und
weiter wächst. Fast sind wir nun im Heute angekommen, von dem es zu
berichten gibt, das es wieder mal einen großen Wandel in der Wehr gibt. Zum
einen hat in den letzten Jahren, ja fast Monaten die gesamte Führung der
Wehr gewechselt. Die Ämter von Ortsbrandmeister und Zugführer werden jetzt
von relativ Jungen Leuten besetzt, da ihre Vorgänger aus alters- oder
gesundheitlichen Gründen ausscheiden mussten. Dieser "jugendliche" Wandel
bringt natürlich, mit seinen innovativen Leuten, auch Neuerungen mit sich.
Zum einen wurde das gesamte Einsatzkonzept überarbeitet. |
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Eine Alarm- und Ausrückordnung sowie der Brandmeister vom Dienst, mit eigenem Führungsfahrzeug, wurde eingeführt. Aktuell
stellt man die Struktur der Wehr um, am Jahresende 2007 waren zwei Züge in
der Wehr Geschichte, mit Beginn des Dienstjahres 2008 wird es nunmehr drei
Züge in der Ortsfeuerwehr Nordhorn geben. Aber auch technisch hat man viel
getan und verändert. Das Fahrzeugkonzept wurde erneuert und fand mit der
Anschaffung eines HLF 20/16 und der HRB32 seinen bisherigen Höhepunkt, der
im Mai des Jahres 2009 mit einem neuen LF 20/16 jedoch noch übertroffen
wird. Aktuell verfügt man über einen hypermodernen Löschzug, von dem man
selbst vor Zehn Jahren noch geträumt hat und der über einen sehr großen
Radius hinaus seines Gleichen sucht. |
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Einsatzfahrzeug des BvD |
TLF 16/25 |
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HRB 32 |
HLF 20/16 |
Zum zwischenzeitlichen Ende
dieser Chronik bleibt ein Mann zu erwähnen, der die letzten Jahre in der
Nordhorner Feuerwehr erheblich geprägt hat und dem die Kameraden dieser Wehr
den hervor ragenden Stand der Fahrzeugtechnik und den einwandfreien
Ausbildungsstand mitzuverdanken haben. Heinz Niemeyer ist es in erheblichem
Maße zu verdanken, dass man heute so ein freundschaftliches und
partnerschaftliches Verhältnis zu den Verantwortlichen Entscheidungsträgern
der Stadt Nordhorn hat - und darauf können und sind alle Kameraden sehr
stolz. Traurig waren wird alle darüber, als er mitteilte, dass er bei
der nächsten Wahl nicht mehr kandidieren würde, da er dieses Amt aus
Altersgründen dann nur noch etwas über ein Jahr ausführen kann. Deshalb
freuten wir alle uns, dass er sich dennoch ent- schlossen hat, nochmals für
das Amt zum Stadtbrandmeister zu Kandidieren und dieses bis zum Ab- schluss
der Feierlichkeiten zum 125 jährigen Bestehen der Ortsfeuerwehr Nord- horn
im Juni 2010 aus- führen wird. Denn in dieser Zeit stehen für die Feuerwehr
noch viele richtungsweisende Dinge an. Seien es die intensiven Planungen
hinsichtlich des Jubiläums oder die Anschaffung von noch zwei weiteren
Fahrzeugen. Von dieser Seite nochmals einen herzlichen Dank an das bisher
von ihm Geleistete !
Auf dem Bild sieht man ihn (links) mit dem neuen Ortsbrandmeister Jörg
Buse (rechts) sowie dem ehemaligen Ortsbrandmeister und heute
stellvertretenden Stadtbrandmeister Bernhard Raafkes (sitzend). Allesamt
Kameraden, die die Geschichte in den letzten Jahren erheblich mitgeprägt
haben. |
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Zu guter Letzt
wollen wir mit der Vergangenheit abschließen und noch einen kleinen Ausblick
in die Zukunft wagen. Zu Beginn des Jahres 2009 steht, wie schon erwähnt der
Ausbau des Übungsgeländes hinter dem Feuerwehrhaus auf dem Programm. Im Mai
2009 wird es ein Ersatzfahrzeug für das in die Jahre gekommene TLF 16/25
geben und im Jahr darauf wird es, hoffentlich pünktlich zum Jubiläum, noch
ein neues Fahrzeug für das LF 16 TS geben. Angedacht ist seit einigen Jahren
auch eine Erweiterung des Feuerwehrhauses, da man aktuell an der Grenze des
Möglichen ist. Eine mögliche Realisierung scheint momentan gar nicht so weit
entfernt, doch dazu zu gegebener Zeit.
Blicken wir noch kurz auf das 125jährige Jubiläum im Jahre 2010 hinaus.
Vom 28.05. bis zum 30.05. diesen Jahres wird man dann ein Fest feiern,
welches es zu einem Jubiläum in dieser Stadt bisher noch nicht gegeben hat.
Sämtliche Planungen dazu laufen bereits seit Beginn des Jahres 2007 und sind
aktuell sehr weit vorangeschritten.
Man sieht also, die Geschichte schreitet weiter voran und es wird auch
weiterhin sehr viel passieren, doch nun genug Chronik, Geschichte,
Vergangenheit und Zukunft. Belassen wir es hierbei und hoffen, dass die
Zeilen zuvor einen kleinen Eindruck über unsere Feuerwehr geben konnte und
es interessant war, mal eine kleine Reise von den Anfängen um 1750 bis in
die Zukunft im Jahre 2010 zu machen.
Zu Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern und jederzeit zur
Verfügung.
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