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Im
November 2000 trafen sich zum ersten Mal 16 Kameraden der
Ortsfeuerwehr
Nordhorn, wöchentlich zum gemeinsamen Dienstsport
in der Turnhalle der
Grundschule Bookholt.
An diesen
Sportabenden wurden unter Anleitung von Sportfachwart
Frank van de Kerkhoff
verschiedene Konditions- und Dehnübungen durchgeführt. Aber auch der
Ballsport wurde an diesen Abenden groß geschrieben. Bei steigender Personenzahl konnten verschiedene Ballsportarten wie Fußball, Handball und
Volleyball gespielt werden.
Aufgrund des großen Zulaufes und der recht kleinen
Sporthalle wechselte man im April 2002 in die Sporthalle des Schulzentrums Deegfeld. Auch hier traf man
sich in wöchentlichen Abständen, um etwas für
Kraft, Ausdauer und natürlich Spaß
zu tun und somit die körperliche
Fitness zu steigern und zu erhalten.
Aufgrund des Verletzungsrisikos bei den
Ballsportarten entschloss man sich im September 2005 um eine Alternative
zum Feuerwehrsport.
Die Firma MATCH POINT, ein Sport- und Fitnesszentrum
in Nordhorn, unterbreitete dem Sportwart ein interessantes Angebot.
So
konnten im November 2005 zum ersten Mal 25 Kameraden der Nordhorner
Feuerwehr die Fitnessangebote in den Räumen dieser Firma
nutzen. Hier kann
jeder Kamerad je nach Zeitaufwand seine Kondition und Fitness unter
Aufsicht von ausgebildeten Trainern steigern.
Seitdem konnte die Anzahl der sportlichen
Feuerwehrkameraden im Fitnessbereich gesteigert werden und
der Dienstsport
ist zu einer festen Einrichtung in unserer Feuerwehr geworden.
Mittlerweile nutzen mehr
als 45 Kameradinnen und Kameraden diese Angebot
der Firma MATCH POINT. Verschiedene Geräte wie Laufband, Nordic-Walking,
Stepper, Trimmrad etc. stehen den Kameraden zur Verfügung. Nach einem
anstrengenden Fitnessprogramm nutzen viele Kameraden auch gerne die
anliegende Sauna.
Sowohl die Stadt Nordhorn als auch die
Feuerwehrunfallkasse sind von dieser Art Dienstsport sehr erfreut. Man hat
mit Freude festgestellt, das diese Art von Dienst
sich positiv auf die
Einsätze, die Atemschutztauglichkeitsuntersuchungen, die Unfallstatistiken
und die Kameradschaft auswirkt. Somit wird man dieses Konzept in Zukunft
weiter fördern und ausweiten.
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