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Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Brandlecht

Führungsduo Büssis und Koelmann wiedergewählt

Einen Rückblick auf das vergangene Jahr 2019 warf die Freiwillige Feuerwehr Brandlecht am vergangenen Mittwoch, den 12. Februar. Die Kameraden der Ortsfeuerwehr musste im vergangenen Jahr 27 Einsätze abarbeiten, was nur leicht unter dem sehr hohen Stand aus 2018 liegt. Allein acht der Einsätze, wurden durch Brandmeldeanlagen gemeldet.

Auch in diesem Jahr haben sich die Brandlechter Feuerwehrkameraden laut Ortsbrandmeister Büssis, welcher nun bereits im achten Jahr sein Amt als Ortsbrandmeister innehat, durch ihre Schlagkraft und Einsatzfähigkeit ausgezeichnet.

Im Grußwort des Bürgermeisters der Stadt Nordhorn bedankte sich Thomas Berling bei den Mitgliedern der Feuerwehr Brandlecht für ihr ehrenamtliches Engagement und sprach seinen Dank für die geleistete Arbeit an den Nordhorner Bürgern aus.

Der Jahresbericht, welchen Büssis vortrug, wies insgesamt 575 Einsatzstunden aus. Wie die Zahl der Einsätze, reduzierte sich auch diese Zahl minimal. Dazu kommen 1350 Dienst- und Übungsstunden, welche sich auf 25 Dienstabende verteilen. Neben dem regelmäßigen Ausbildungsdienst nahmen 18 Kameraden an Aus- und Fortbildungen auf Kreisebene oder an der ‚Niedersächsischen Akademie für Brand und Katastrophenschutz‘ teil.

Am 31. Dezember gehörten der Ortsfeuerwehr Brandlecht 45 aktive Kameraden, 18 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr und 11 Kameraden in der Alters- und Ehrenabteilung an.

Der Bericht des Jugendfeuerehrwartes Andre Benz fiel, wie in Brandlecht traditionell, positiv aus. Die Ausbilder und Betreuer der jüngsten Kameraden hat im Nordhorner Ortsteil eine lange positive Geschichte. Auch das vergangene Jahr macht hier keine Ausnahme. Das aktuelle Durchschnittsalter der aktiven Wehr, von 32 Jahren zeugt hiervon.

Keine Überraschungen gab es bei den Wahlen zum Ortsbrandmeister und seinem ersten Stellvertreter: Eindeutig wurden Gerold Büssis (Ortsbrandmeister) und Hans-Gerd Koelmann (erster Stellvertreter) in ihren Ämtern bestätigt.

Zum Beisitzer sowohl im Orts- als auch im Stadtkommando wurde Torben Sünneker gewählt.

Es folgten einige Beförderungen: Zum Feuerwehrmann wurde Ingo Aldag befördert. Zum Oberfeuerwehrmann: Kevin Joachim, Fabio da Mota, Tim Langner und Steffen Koel. Carina Even, Dirk Oldekamp, Rene Wever und Maik Babucke wurden zum Hauptfeuerwehrmann bzw. Hauptfeuerwehrfrau befördert.

Dem Kamerad Henning Rolink wurde im Rahmen seiner Ortsfeuerwehr eine Ehrung für 25-jährige Mitgliedschaft verliehen.

Für die beste Dienstbeteiligung bei den aktiven Kameraden wurden Fabio da Mota ausgezeichnet. Günter Lödden und Heinrich Averes wurden in der Alters- und Ehrenabteilung ausgezeichnet.

In seinem Schlusswort sprach Büssis noch die nun beendete Ausschreibung des lang ersehnten neuen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) an, auf welches die Kameraden nun bereits knapp vier Jahre warten. Ebenfalls merkte er an, dass neben dem Neubau des Feuerwehrhauses an der Denekamper Straße und dem anschließenden Umbau des Feuerwehrhauses an der Wietmarscher Straße, das Gerätehaus der Brandlechter Kameaden nicht vergessen werden dürfe. Anschließend bedankte sich Büssis noch einmal für die geleistete Arbeit und schloss die Sitzung.